BCR-Schmerztherapie

Einfach vom Fachmann erklärt

Die klassische BCR-Therapie ist medikamentfrei und wirkt unter anderem durch die Verbesserung des Lyphflusses, welches die Entgiftung des Organismus anregt und die Selbstheilungskräfte des Körpers fördert. Die Stoffwechseltherapie funktioniert dementsprechend nach Mechanismen der Biokybernetik, zu denen unter anderem die Regulation des Hormongleichgewichtes, des Säurehaushaltes sowie des Osmotischen Gleichgewichtes zählt.

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen therapeutischen Ansätzen, welche lediglich die Symptome von Beschwerden bekämpfen, anstatt deren Ursache zu beseitigen, befasst sich der ganzheitliche Ansatz der biokybernetischen Schmerztherapie mit der Mikroebene des menschlichen Organismus. Folglich setzt die Methode den Hebel in der zellulären Dimension an, da sich alle Gefäße, Nerven, Bindegewebe und Organe des Menschen aus Zellen zusammensetzen.

In der Praxis bedeutet das, dass Schmerzen, die durch ein von Arthritis betroffenes Gelenk verursacht werden, nicht mit Schmerzmitteln betäubt werden, sondern dass zelluläre Regulations- und Steuerungsprozesse betrachtet und analysiert werden, welche Ursächlich für die Beschwerden sind.

Diese biologische Zellregulation (BCR-Therapie) wird durch den Einsatz einer patentierten LED-Lichttherapie hervorgerufen, die unter anderem für den ausgleich des Stoffwechsels sorgt sowie die Verminderung von Entzündungsreaktionen bewirkt. Die Wirksamkeit der Methode wurde unlängst durch Studien des Fraunhofer-Institutes hinreichend belegt. Folglich bietet die BCR-Schmerztherapie einen Ansatz, der nicht nur bei akuten Schmerzen, sondern auch im Kontext chronischer Beschwerden wie Arthrose, Arthritis oder Stress-bedingter Migräne Linderung verspricht. Weiter wird sie in Bereichen der Triggertherapie, Akkupunktur sowie der Muskel- und Narbenbehandlung angewandt.